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Marie-Luise Modersohn
Marie-Luise Modersohn bekam ihren ersten Oboenunterricht bei Gabriele Bastian und studierte von 1992-98 an der Musikhochschule München in der Klasse von Prof. Günther Passin. Von 1993-2005 war sie Solo-Oboistin im Deutschen Symphonie-Orchester Berlin. Seit 2006 ist Marie-Luise Modersohn Solo-Oboistin der Münchner Philharmoniker. Neben ihrer Orchestertätigkeit widmet sich Marie-Luise Modersohn intensiv kammermusikalischen und solistischen Aufgaben. Als Höhepunkt ist das Oboenkonzert von Richard Strauss, unter der Leitung von Christian Thielemann und den Münchner Philharmonikern zu nennen. Weitere solistische Werke spielte Sie unter der Leitung von Zubin Mehta, Herbert Blomstedt, Marek Janowski, Nathalie Stutzmann und Andrew Manze.
Marie-Luise Modersohn war Mitwirkende bei vielen internationalen Kammermusikfestivals und unterrichtet im In- und Ausland. Seit 2018 ist Marie-Luise Modersohn ständiger Gast der Camerata Salzburg. Im Juni 2019 war sie Mitglied der Jury beim internationalen Tschaikowsky Wettbewerb in Sankt Petersburg und im Oktober 2021 Mitglied der Jury beim internationalen Musikwettbewerb in Genf. Seit 2024 hat Marie-Luise Modersohn mehrere Video und CD-Aufnahmen mit dem CulterTone Ensemble eingespielt.


