Navigation

Wettbewerb | 2023

Ausschreibung

Ein Cello und die Orgel des Konzerthauses

Inhalt dieser Seite:
› Grußwort
› Teilnahmebedingungen
› Anmeldung
› Anmeldefrist
› Preise
› Ausschreibung Violoncello
› Ausschreibung Orgel
› Zeitplan

 

Grußwort

Liebe Studierende der deutschen Musikhochschulen,

wir freuen uns darauf, im Jahr 2023 den Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb durchzuführen – nach zwei pandemiebedingt außergewöhnlichen Jahren hoffentlich wieder in seinem üblichen Format: Mit allen Teilnehmenden in Präsenz, mit Konzerten, mit Publikum, mit Begegnungen und einem reichen musikalischen Austausch.

Im Wettbewerbsjahr 2023 stehen die Fächer Violoncello und Orgel auf dem Programm. Den Juryvorsitz haben Tanja Tetzlaff (Violoncello) und Sebastian Küchler-Blessing (Orgel) inne. Das renommierte Konzerthausorchester Berlin wird erneut sowohl das Finalkonzert im Fach Violoncello als auch das Konzert aller Preisträger*innen auf der Bühne begleiten. Das Finalkonzert findet im Konzertsaal der Universität der Künste Berlin statt, das Konzert der ausgezeichneten Musiker*innen beider Fächer im Großen Saal des Konzerthaus Berlin.

Der Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb geht auf den ältesten deutschen Nachwuchswettbewerb der klassischen Musik zurück, den Felix Mendelssohn Bartholdy-Preis. Begründet 1878 als Stipendium des preußischen Staates „zur Ausbildung befähigter und strebsamer Musiker“, diente er als Gegenleistung dafür, dass die Erben des berühmten Komponisten dessen Manuskripte der Staatsbibliothek schenkten. Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz, zu der die Staatsbibliothek zu Berlin heute gehört, übernahm die Förderung ab 1963. Heute wird dieses herausragende musikalische Ereignis gemeinsam von der Rektorenkonferenz der deutschen Musikhochschulen in der HRK, der Stiftung Preußischer Kulturbesitz und der Universität der Künste Berlin veranstaltet.

Als Veranstalter*innen legen wir großen Wert auf die hohe musikalische Qualität des Wettbewerbs und seine nachhaltige Förderung junger Talente. Die Preisträger*innen werden daher über Geldpreise hinaus auch durch Stipendien und die Vermittlung von Auftritten unterstützt. Die mit einem Ersten Preis ausgezeichneten Teilnehmenden beider Fächer erhalten außerdem eine Anschlussförderung in Form einer CD- oder einer Video-Produktion. Zudem konnte durch den Zugewinn eines weiteren Förderers das Preisgeld der Ersten Preise deutlich erhöht werden.

Wir würden uns freuen, Sie 2023 beim Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb begrüßen zu können, und wünschen Ihnen viel Erfolg und bereichernde Erfahrungen bei Ihrer Wettbewerbsvorbereitung.

Prof. Dr. Hermann Parzinger
Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz
Prof. Dr. Susanne Rode-Breymann
Vorsitzende der Rektorenkonferenz der deutschen Musikhochschulen in der HRK
Prof. Dr. Norbert Palz
Präsident der Universität der Künste Berlin
Prof. Dr. Sebastian Nordmann
Künstlerischer Leiter

› nach oben

Teilnahmebedingungen

Der Wettbewerb steht allen Studierenden sowie Jungstudierenden offen, die an einer der in der Rektorenkonferenz der deutschen Musikhochschulen (RKM) vertretenen Hochschule immatrikuliert sind. Bei Jungstudierenden wird auch der Status der Gasthörerschaft an einer der in der RKM vertretenen Musikhochschulen anerkannt.

Im beiden Fächern, Orgel und Violoncello, ist es zulässig, dass Teilnehmende bis zum Ende der Durchführung des Wettbewerbs das 30. Lebensjahr noch nicht vollendet haben (Geburtsdatum nicht vor dem 15. Januar 1993).

Die am Wettbewerb teilnehmenden Studierenden werden aufgrund einer internen Vorauswahl von einer Hochschule entsandt. Studierende, die beim Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb bereits einen Ersten Preis gewonnen haben, sind von der erneuten Teilnahme in dem entsprechenden Fach ausgeschlossen.

Jede RKM-Mitgliedshochschule kann zwei Teilnehmende je Fach entsenden. Die Reise- und Unterkunftskosten, auch für die Klavierbegleitung, werden von der entsendenden Hochschule übernommen. Der Wettbewerb stellt keine eigene Klavierbegleitung. Bei Bedarf vermittelt man seitens des Wettbewerbs jedoch gerne entsprechende Kontakte.

Jede*r Teilnehmende erkennt durch die Anmeldung die Wettbewerbsbedingungen als verbindlich und die Entscheidung der Jurys als unanfechtbar an. Das eingereichte Repertoire ist verbindlich. Jede und jeder Teilnehmende ist verpflichtet, sich persönlich zur Registrierung bei der Wettbewerbsleitung zu melden und sich dort auszuweisen.

Im Falle einer Auszeichnung besteht für jede*n Teilnehmende*n die Pflicht, zur Übergabe der Urkunden im Rahmen des Empfangs des Präsidenten der Stiftung Preußischer Kulturbesitz am 14. Januar 2023 sowie zum Konzert der Preisträger*innen am 15. Januar 2023 anwesend zu sein bzw. dort aufzutreten.

Es gelten die Satzung und die Richtlinien für den Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb der Stiftung Preußischer Kulturbesitz und der deutschen Musikhochschulen. Die aktuelle Fassung dieser Dokumente ist hier einsehbar.

› nach oben

Anmeldung

Die Anmeldung ist ab August 2022 ausschließlich online unter www.fmbhw.de/anmeldung möglich.
Bitte beachten Sie, dass Sie für die Anmeldung Folgendes benötigen:

  1. einen ausformulierten künstlerischen Lebenslauf in deutscher Sprache
    · maximal 1.500 Zeichen (inklusive Leerzeichen)
  2. ein Portraitfoto, welches mindestens 900 Pixel hoch ist
    ·  nur Kopf (ohne Oberkörper) im Hochformat

Sowohl der Lebenslauf als auch das eingereichte Foto werden für den Wettbewerbskatalog und die Präsentation der Teilnehmenden auf der Website des Wettbewerbs verwendet. Die Einreichung von professionellem Text- und Bildmaterial ist daher wünschenswert.

› nach oben

Anmeldefrist

Das bloße Absenden des online ausgefüllten Anmeldeformulars ist nicht ausreichend. Entscheidend ist der Eingang des ausgefüllten, persönlich unterzeichneten und zusätzlich von der anmeldenden Hochschule gestempelten und unterzeichneten Anmeldeformulars inklusive der benötigten Unterlagen als Scan per E-Mail bis zum 1. November 2022. 

Die unterzeichneten und gestempelten Originalunterlagen müssen im Anschluss umgehend per Post an die Geschäftsstelle gesendet werden.
Die kompletten Anmeldeunterlagen senden Sie bitte per Post an:

Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb
– Anmeldung 2023 –
c/o Universität der Künste Berlin
Einsteinufer 43
10587 Berlin

› nach oben

Preise

Violoncello
Erster Preis: 6.000 Euro (Mendelssohn-Preis)*
Zweiter Preis: 2.500 Euro (Preis des Bundespräsidenten)
Dritter Preis: 1.500 Euro (Preis der Elsa-Wera-Arnold-Stiftung)
Sonderpreis Interpretation Auftragswerk: 500 Euro (Preis der Elsa-Wera-Arnold-Stiftung)

Orgel
Erster Preis: 6.000 Euro (Mendelssohn-Preis)*
Zweiter Preis: 2.500 Euro (Preis des Bundespräsidenten)
Dritter Preis: 1.500 Euro (Preis der Elsa-Wera-Arnold-Stiftung)
Sonderpreis Interpretation Auftragswerk: 500 Euro.

* Dieser Preis wurde durch die freundliche Förderung der Stiftung PrimaLaMusica um 2.000 Euro auf 6.000 Euro erhöht.

Preis der Freunde Junger Musiker Deutschland
Die Vereine der Freunde Junger Musiker stiften den „Preis der Freunde Junger Musiker Deutschland“. Dieser Preis ist mit 4.000 Euro dotiert und wird im Jahr 2023 unter den ersten drei Preisträger*innen des Wettbewerbsfachs Violoncello vergeben.

Anschlussförderung

Media-Preis
Die mit dem jeweils Ersten Preis ausgezeichneten Teilnehmenden beider Fächer erhalten eine Media-Anschlussförderung. Diese umfasst einen Zuschuss von maximal 1.500,00 € für eine medienbezogene Fördermaßnahme. Möglich ist eine CD- oder Videoproduktion aber auch beispielsweise die Gestaltung einer Website, ein Fotoshooting oder andere digitale Präsentationsformen. Der Preis kann nur für eine Maßnahme verwendet wenden und ist nicht teilbar. Verbleibende Restbeträge werden nicht ausbezahlt. Bei der CD- oder Video-Produktion ist eine Zusammenarbeit mit dem Label der UdK Berlin „betont“ obligatorisch. Die Förderung wird freundlicherweise unterstützt vom Freunde Junger Musiker e. V. Berlin und muss innerhalb von 12 Monaten nach Preisvergabe abgeschlossen sein.

Anschlusskonzerte
Die Freunde Junger Musiker vermitteln der mit ihrem Preis ausgezeichneten Person Anschlusskonzerte in den acht deutschen Städten, in denen die Vereine ansässig sind: Berlin, Bremen, Meerbusch/Düsseldorf, Frankfurt a. M., Kassel, Köln/Bonn, Mainz/Wiesbaden und München.

Einladungen zu Preisträger*innenkonzerten im Fach Orgel haben ausgesprochen:

  • Domorganist Markus Eichenlaub, Speyer (Konzert im Rahmen des „Internationalen Orgelzyklus Dom zu Speyer“ 2023 oder 2024)
  • Domorganist Prof. Matthias Maierhofer, Internationale Orgelkonzerte im Freiburger Münster 2023 (Juni bis Oktober 2023)
  • Musikfest ION – das internationale Festival für Geistliche Musik in Nürnberg
    (23.6.-2.7.2023)
  • Thomasorganist Johannes Lang, Leipzig (voraussichtlich Sommer 2023)
  • Philharmonie Essen (voraussichtlich 25. Januar 2023)
  • Internationales Mendelssohn Festival Hamburg (September 2023)

Darüber hinaus ist die Vermittlung von weiteren Anschlusskonzerten für alle Preisträger*innen im Rahmen renommierter deutscher Festivals vorgesehen.

› nach oben

Ausschreibung Violoncello

Juryvorsitz
Tanja Tetzlaff

Wertungsspiele
11. bis 14. Januar 2023

1. und 2. Runde: Joseph-Joachim-Konzertsaal der Universität der Künste Berlin
Bundesallee 1–12, 10719 Berlin

Finale: Konzertsaal der Universität der Künste Berlin
Hardenbergstraße/Ecke Fasanenstraße, 10623 Berlin

Erste Runde (max. 25 Minuten)

  1. Younghi Pagh-Paan:
    „Der Wind weht, wo er will“ für Violoncello solo (2022)
    ca. 5 Minuten langes Auftragswerk für Violoncello solo, welches im November 2022 an die Teilnehmenden übermittelt wird
  2. Felix Mendelssohn Bartholdy:
    Sonate für Violoncello und Klavier B-Dur op. 45
    oder
    Sonate für Violoncello und Klavier D-Dur op. 58

ZWEITE RUNDE (max. 45 Minuten) – maximal 8 Teilnehmende

  1. Johann Sebastian Bach: Eine der Suiten für Violoncello solo BWV 1007 bis 1012
  2. Ein oder mehrere Werke freier Wahl (Programm ähnlich einem Rezital) (einzelne Sätze sind zulässig)

FINALKONZERT MIT DEM KONZERTHAUSORCHESTER BERLIN – maximal 4 Teilnehmende

Joseph Haydn:
Violoncellokonzert Nr. 1 C-Dur Hob. VIIb:1
oder
Violoncellokonzert Nr. 2 D-Dur Hob. VIIb:2
oder
Robert Schumann: Violoncellokonzert a-Moll op. 129
oder
Dmitri Schostakowitsch: Violoncellokonzert Nr. 1 Es-Dur op. 107
oder
Edward Elgar: Violoncellokonzert e-Moll op. 85

Bitte achten Sie bei der Programmzusammenstellung auf die maximale Vortragslänge je Runde! In der Finalrunde ist das gewählte Werk komplett zu spielen. Bei vorhersehbaren Zeitüberschreitungen werden notwendige Kürzungen von der Jury entschieden. Die Jury behält sich das Recht vor, den Vortrag eines Werkes zu unterbrechen. Die bei der Anmeldung angegebenen Werke dürfen nicht ausgetauscht werden. Die gewünschte Programmfolge der Werke muss spätestens im Rahmen der Registrierung am 10. Januar 2023 festgelegt werden. Die Termine für die erste Runde der Wertungsspiele werden bei dieser Registrierung ausgelost. Eine Auslosung im Vorfeld des Wettbewerbs ist nicht möglich, da durch die kurzfristige Absage oder das Nichterscheinen von Teilnehmenden sonst Lücken im Zeitplan der Wertungsspiele entstehen würden.

Konzert der Preisträger*innen
Es ist vorgesehen, dass der*die mit dem Ersten Preis ausgezeichnete Teilnehmende beim Konzert der Preisträger*innen am 15. Januar 2023 im Konzerthaus Berlin zusammen mit dem Konzerthausorchester Berlin das für das Finalkonzert gewählte Werk erneut aufführt. Auch die Person, welche das Auftragswerk am besten interpretiert hat, wird in diesem Konzert auftreten. Voraussichtlich werden sich auch die mit dem Zweiten Preis und dem Dritten Preis ausgezeichneten Teilnehmenden bei diesem musikalischen Abschluss des Wettbewerbs präsentieren dürfen.

› nach oben

Ausschreibung Orgel

Juryvorsitz
Sebastian Küchler-Blessing

Wertungsspiele
11. bis 13. Januar 2023

Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche
Breitscheidplatz, 10789 Berlin

Informationen zur Orgel:

ERSTE RUNDE (max. 30 Minuten)

  1. Felix Mendelssohn Bartholdy:
    • Sonate A-Dur op. 65 Nr. 3 oder
    • Sonate B-Dur op. 65 Nr. 4 (wahlweise ohne Andante religioso) oder
    • Sonate D-Dur op. 65 Nr. 5 oder
    • Präludium und Fuge e-Moll op. 35 Nr. 1 in Transkription nach eigener Wahl oder
    • Präludium und Fuge h-Moll op. 35 Nr. 3  in Transkription nach eigener Wahl oder
    • Präludium und Fuge f-Moll op. 35 Nr. 5 in Transkription nach eigener Wahl oder
    • Ouvertüre zum Oratorium „Paulus“ op. 36 in Transkription nach eigener Wahl
      (die Geschäftsstelle des Wettbewerbs kann ggf. bei der Beschaffung des Notenmaterials für op. 35 unterstützen) 
  2. Johann Sebastian Bach: (NBA oder Breitkopf&Härtel)
    • Präludium und Fuge D-Dur BWV 532 oder
    • Toccata und Fuge F-Dur BWV 540 oder
    • Präludium und Fuge G-Dur BWV 541 oder
    • Fantasie und Fuge g-Moll BWV 542 oder
    • Präludium, Trio und Fuge C-Dur BWV 545 oder
    • Präludium und Fuge e-Moll BWV 548 oder
    • Toccata, Adagio und Fuge C-Dur BWV 564 oder
    • Toccata und Fuge E-Dur BWV 566
  3. Zsigmond Szathmáry:
    N. N. für Orgel solo
    Maximal 6 Minuten langes Auftragswerk für Orgel solo, welches im November 2022 an die Teilnehmenden übermittelt wird

ZWEITE RUNDE (max. 45 Minuten) – maximal 8 Teilnehmende

Erwartet wird ein repräsentatives Programm eigener Wahl.
Mindestens enthalten sein muss:

  1. Ein großes Orgelwerk von Franz Liszt oder Julius Reubke oder Max Reger oder Charles-Marie Widor oder Louis Vierne oder Marcel Dupré (auch einzelne Sätze sind zulässig) 
  2. Ein Werk freier Wahl, welches nach 1970 komponiert wurde (auch
    einzelne Sätze sind zulässig)

Transkriptionen sind ausdrücklich erwünscht. Bereits im Wettbewerb gespielte Werke dürfen nicht wiederholt werden.

Bitte achten Sie bei der Programmzusammenstellung auf die maximale Vortragslänge je Runde! Bei vorhersehbaren Zeitüberschreitungen werden notwendige Kürzungen von der Jury entschieden. Die Jury behält sich das Recht vor, den Vortrag eines Werkes zu unterbrechen. Die bei der Anmeldung angegebenen Werke dürfen nicht ausgetauscht werden. Die gewünschte Programmfolge der Werke muss spätestens am 10. Januar 2023 festgelegt werden. Die Termine für die erste Runde der Wertungsspiele werden bei dieser Registrierung ausgelost. Eine Auslosung im Vorfeld des Wettbewerbs ist nicht möglich, da durch die kurzfristige Absage oder das Nichterscheinen von Teilnehmenden sonst Lücken im Zeitplan der Wertungsspiele entstehen würden.

Der FMBHW stellt einen Registranten für Teilnehmende im Fach Orgel. Wird trotzdem die Anreise und Anwesenheit eines eigenen Registranten gewünscht, so muss die entsendende Hochschule die anfallenden Kosten übernehmen.

Konzert der Preisträger*innen
Es ist vorgesehen, dass der*die mit dem Ersten Preis ausgezeichnete Teilnehmende beim Konzert der Preisträger*innen am 15. Januar 2023 im Konzerthaus Berlin auftritt. Auch die Person, welche das Auftragswerk am besten interpretiert hat, wird in diesem Konzert auftreten. Voraussichtlich werden sich auch die mit dem Zweiten Preis und dem Dritten Preis ausgezeichneten Teilnehmenden bei diesem musikalischen Abschluss des Wettbewerbs präsentieren dürfen.

› nach oben

Vorläufiger Zeitplan

DIENSTAG, 10. JANUAR 2023

Optionale Saalprobe für Teilnehmende Violoncello

Joseph-Joachim-Konzertsaal der Universität der Künste Berlin, Bundesallee 1–12, 10719 Berlin

Registrierungsprobe für Teilnehmende Orgel
Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche, Breitscheidplatz, 10789 Berlin

17.00 Uhr
Registrierung
Konzertsaal der Universität der Künste Berlin, Zugang über Fasanenstraße 1B, 10623 Berlin

MITTWOCH, 11. JANUAR 2023

09.15 Uhr
Vorbesprechung der Jurymitglieder Violoncello
Carl-Flesch-Saal der Universität der Künste Berlin, Bundesallee 1–12, 10719 Berlin

voraussichtlich ab 10.00 Uhr
Öffentliche Wertungsspiele Violoncello – Erste Runde, erster Tag
Joseph-Joachim-Konzertsaal der Universität der Künste Berlin, Bundesallee 1–12, 10719 Berlin

09:15 Uhr
Vorbesprechung der Jurymitglieder Orgel
Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche, Breitscheidplatz, 10789 Berlin

voraussichtlich ab 10.00 Uhr
Öffentliche Wertungsspiele Orgel – Erste Runde, erster Tag
Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche, Breitscheidplatz, 10789 Berlin

DONNERSTAG, 12. JANUAR 2023

voraussichtlich ab 10.00 Uhr
Öffentliche Wertungsspiele Violoncello – Erste Runde, zweiter Tag
Joseph-Joachim-Konzertsaal der Universität der Künste Berlin, Bundesallee 1–12, 10719 Berlin

voraussichtlich ab 10.00 Uhr
Öffentliche Wertungsspiele Orgel – Erste Runde, zweiter Tag
Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche, Breitscheidplatz, 10789 Berlin

jeweils im Anschluss: Jurysitzung und Bekanntgabe der Teilnehmenden der zweiten Runde sowie Feedback für ausgeschiedene Teilnehmende

FREITAG, 13. JANUAR 2023
voraussichtlich jeweils ab 10.00 Uhr

Öffentliche Wertungsspiele Violoncello – Zweite Runde, max. 8 Teilnehmende
Joseph-Joachim-Konzertsaal der Universität der Künste Berlin, Bundesallee 1–12, 10719 Berlin

voraussichtlich ab 10.00 Uhr
Öffentliche Wertungsspiele Orgel – Zweite Runde, max. 8 Teilnehmende
Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche, Breitscheidplatz, 10789 Berlin

im Anschluss Jurysitzung, Bekanntgabe der Finalist*innen im Fach Violoncello bzw. der Preisträger*innen im Fach Orgel und Feedbackgespräche mit den ausgeschiedenen Teilnehmenden

ab ca. 19.30 Uhr
Ggf. Verständigungsprobe für die Finalist*innen im Fach Violoncello
Konzertsaal der Universität der Künste Berlin, Zugang über Fasanenstraße 1B, 10623 Berlin

SAMSTAG, 14. JANUAR 2023
10.00-13.00 Uhr
Generalprobe Finalkonzert Violoncello mit dem Konzerthausorchester Berlin
Konzertsaal der Universität der Künste Berlin, Zugang über Fasanenstraße 1B, 10623 Berlin

16.00 Uhr
Finalkonzert im Fach Violoncello mit dem Konzerthausorchester Berlin
Joseph Haydn: Violoncellokonzert Nr. 1 C-Dur Hob. VIIb:1 oder Joseph Haydn: Violoncellokonzert Nr. 2 D-Dur Hob. VIIb:2 oder Robert Schumann: Violoncellokonzert a-Moll op. 129 oder Dmitri Schostakowitsch: Violoncellokonzert Nr. 1 Es-Dur op. 107  oder Edward Elgar: Violoncellokonzert e-Moll op. 85

Max. vier Finalist*innen des Fachs Violoncello
Konzerthausorchester Berlin, Leitung: Yi-Chen Lin
Konzertsaal der Universität der Künste Berlin, Zugang über Fasanenstraße 1B, Hardenbergstraße/Ecke Fasanenstraße, 10623 Berlin

Im Anschluss: Bekanntgabe der Preisträger*innen

20.00 Uhr
Empfang des Präsidenten der Stiftung Preußischer Kulturbesitz
Nicht-öffentlicher Empfang mit Bekanntgabe der Preisträger*innen und Übergabe der Urkunden an alle mit einem Preis Ausgezeichneten
Villa von der Heydt, Von-der-Heydt-Straße 16-18, 10785 Berlin

SONNTAG, 15. JANUAR 2023
tagsüber:
Proben der Preisträger*innen im Konzerthaus und in der UdK Berlin
Proben in der UdK Berlin ganztägig möglich, Anspielproben im Konzerthaus Berlin (ohne Orchester) ab voraussichtlich 14 Uhr

19.00 Uhr
Konzert der Preisträger*innen mit dem Konzerthausorchester Berlin

Preisträger*innen der Fächer Violoncello und Orgel
Konzerthausorchester Berlin, Leitung: Yi-Chen Lin

Im Anschluss: Empfang des Präsidenten der Universität der Künste Berlin
Konzerthaus Berlin, Gendarmenmarkt, 10117 Berlin

› nach oben